SP Zürich 6

MV der SP6 zum Thema Sharing Economy

Datum: 30.05.2016 - 20:00
Ort: im Alterszentrum Stampfenbach, Lindenbachstrasse 1, 8006 Zürich
Kategorie:

mit Daniel Matti (lic. phil. nat.; Bereichsleiter Verkehr und Raum bei INTERFACE Politikstudien Forschung Beratung)

Leitung: Zilla Roose, Vorstandsmitglied SP6

Sharing Economy meint das systematische Ausleihen und Teilen von
Gegenständen und immateriellen Gütern sowie die Bereitstellung von
Räumen und Transportmitteln, insbesondere durch Privatpersonen und
Interessengemeinschaften. Es sucht dem Privatbesitz den
Gemeinschaftskonsum als Alternative gegenüberzustellen und wird
insbesondere durch ökologische Argumente beworben. In der Schweiz hat
sich die ursprünglich aus dem Silicon Valley stammende Sharing-Welle
rasch verbreitet und ausdifferenziert. Sharing Angebote bestehen heute
schweizweit in diversen Bereichen vom Gebrauchsgegenstand, über die
Finanzierung, die Unterkunft und die Mobilität hin zum Wissen und sogar
der Zeit. Die Form des kollaborativen Besitzes spricht linksorientierte
und umweltbewusste Personen an und bringt viele ökonomische und
ökologische Gewinne. Dennoch wird auch die Kritik an der Sharing Economy
immer lauter und es zeigen sich Tendenzen, die nicht mehr dem
ursprünglichen Gedankengut entsprechen.
Eine Auseinandersetzung mit
dem Thema und die kritische Beurteilung mit den Vor- und Nachteilen des
Gemeinschaftsbesitzes lohnt sich. Wir freuen uns auf einen spannenden
Abend und rege Diskussionen.

Zilla Roose, Vorstandsmitglied SP6


Aufstand gegen den Abbau der Barrieren

Marcel Tobler

Die SP-Fraktion steht geschlossen hinter dem Postulat 2016/171, das am 18. Mai 2016 im Gemeinderat eingereicht worden ist. Es fordert ein neues Konzept, mit dem die Nachtfahrverbote in den stark belasteten Wohnquartieren wieder durchgesetzt werden.

Ein städtisches Bordell

Christine Seidler

Meine am 20. April 2016 eingereichte Motion beauftragt den Stadtrat, eine Liegenschaft für ein städtisches Laufhaus respektive umgangssprachlich Bordell zur Verfügung zu stellen. Dieses soll nach Möglichkeit von den Sexarbeiterinnen selbstverwaltet und im Kollektiv geführt werden.

Richtplandebatte in vollem Gang

Renate Fischer

Heute, Mittwoch, 30. März um 14.15 Uhr war es soweit: Nach 17-monatiger Beratung in der Besonderen Kommission Richtplan/Bau- und Zonenordnung hat die Debatte zum Regionalen Richtplan im Gemeinderat begonnen. An den kommenden Sitzungstagen, die zum Teil bis Mitternacht dauern werden, wird der Gemeinderat über 161 Änderungsanträge zum Richtplan befinden.

Entköppelungen, Tanzbeine und Arbeitsbedingungen im Spital

Rebekka Wyler

Zu Beginn der Sitzung wurden zahlreiche Erklärungen zur Theateraktion „Entköppelung“ am Theater Neumarkt verlesen. Niemandem hatte die Aktion wirklich gefallen, doch gingen die Meinungen insbesondere darüber auseinander, ob es nun richtig sei, dem Theater mit Subventionsentzug zu drohen.

Wie weiter nach dem 28. Februar?

Linda Bär

Die SP hat vor dem 28. Februar eine Abstimmungsdemonstration gegen die Durchsetzungsinitiative lanciert und ich lanciere die Frage „Wie weiter nach dem 28. Februar?“ ebenfalls vor dem Abstimmungssonntag. Was wir heute erleben ist eine Wucht. So viel politisches Engagement aus allen möglichen Ecken, mit allen zu Verfügung stehenden Mitteln, so was gab es kaum zuvor.

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Abstimmungen vom 5. Juni 2016

Stadt Zürich

  • 2 x JA zu Kongresshaus und Tonhalle
  • JA zum Neubau Haus B, Pflegezentrum Bombach
  • 3 x JA zum Atomausstieg und zur Förderung erneuerbarer Energie

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Kanton Zürich

  • JA zur Abschaffung von Laienrichtern auf Bezirksgerichten

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Bund

  • NEIN zur Volksinitiative "Pro Service public"
  • NEIN zur Volksinitiative "Für ein bedingungsloses Grundeinkommen"
  • NEIN zur Volksinitiative "für eine faire Verkehrsfinanzierung"
  • FREI Änderung Fortpflanzungsmedizingesetz
  • JA zur Änderung des Asylgesetzes

Positionspapier SP Stadt Zürich

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